KATHRIN BURGSMÜLLER - NATURHEILPRAXIS IN HAMBURG-WANDSBEK
Stuhldiagnostik
Telefon: 040 181 33 704
In der Regel haben Patienten, bevor sie sich in eine naturheilkundlich oder komplementärmedizinisch orientierte Praxis wenden, umfangreiche gastroenterologische Untersuchungen, wie z.B. Darmspiegelung oder Ultraschall des Bauchraumes, hinter sich gebracht. Diese gründliche fachärztliche Diagnostik trägt maßgeblich dazu bei, dass keine schwerwiegenden Erkrankungen übersehen werden. Eine diagnosesichernde labor- oder apparatetechnische Untersuchung z.B. für den Reizdarm, existiert jedoch in diesem Rahmen nicht. Mittels fäkaler Parameter, also Stuhluntersuchungen im Labor, kann auf einfachem und kostengünstigem Wege bei einer systematischen Vorgehensweise, die Stoffwechselleistung der Darmflora untersucht werden. Die Darmflora repräsentiert mit ihrer enormen Keimzahl die höchste Zelldichte, die für ein Ökosystem beschrieben wurde. Sie ist untrennbar mit den gesamten Darmstrukturen und -funktionen verzahnt. Das heißt, eine Störung dieser mikrobiellen (Schutz-)Barriere auf der Schleimhaut zieht letztendlich immer eine Störung der Schleimhaut selbst nach sich. Dauerhafte entzündliche Veränderungen sind die Folge. Diese führen langfristig zu einer krankhaften Durchlässigkeit des Darmes, das Risiko Allergien zu entwickeln, steigt. Auf einer solchermaßen geschädigten Darmschleimhaut finden krankmachende (pathogene) Bakterien, also solche, die in Art und/oder Anzahl dort normalerweise nicht vorhanden sein dürften, aber auch Parasiten, Pilze und Viren leichter Zugang, vermehren sich schneller und lösen leichter Infektionen aus. Zusammenfassend lässt sich sagen, der mikrobielle Stoffwechsel der Darmflora bringt in Abhängigkeit der Keimspezies entweder Stoffwechselprodukte hervor, die dem Darmmilieu nützlich sind, oder aber das gesamte System auf vielfältige Weise schädigen. Quelle: GANZIMMUN DIAGNOSTICS AG, Reizdarm – Ein Leitfaden für Diagnose und Therapie, Fachinformation 0066, S.6-16
© Heilpraktikerin Burgsmüller Design: Tim Umbach, PixArt-Design.de
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Stuhldiagnostik
In der Regel haben Patienten, bevor    sie    sich    in    eine    naturheilkundlich    oder komplementärmedizinisch       orientierte       Praxis wenden,     umfangreiche     gastroenterologische Untersuchungen,   wie   z.B.   Darmspiegelung   oder Ultraschall      des      Bauchraumes,      hinter      sich gebracht.       Diese       gründliche       fachärztliche Diagnostik    trägt    maßgeblich    dazu    bei,    dass keine           schwerwiegenden           Erkrankungen übersehen     werden.     Eine     diagnosesichernde labor-   oder   apparatetechnische   Untersuchung z.B.   für   den   Reizdarm,   existiert   jedoch   in   diesem Rahmen nicht. Mittels             fäkaler             Parameter,             also Stuhluntersuchungen      im      Labor,      kann      auf einfachem     und     kostengünstigem     Wege     bei einer      systematischen      Vorgehensweise,      die Stoffwechselleistung    der    Darmflora    untersucht werden. Die Darmflora repräsentiert    mit    ihrer    enormen    Keimzahl    die höchste     Zelldichte,     die     für     ein     Ökosystem beschrieben   wurde.   Sie   ist   untrennbar   mit   den gesamten      Darmstrukturen      und      -funktionen verzahnt. Das     heißt,     eine     Störung     dieser     mikrobiellen (Schutz-)Barriere     auf     der     Schleimhaut     zieht letztendlich   immer   eine   Störung   der   Schleimhaut selbst     nach     sich.     Dauerhafte     entzündliche Veränderungen    sind    die    Folge.    Diese    führen langfristig    zu    einer    krankhaften    Durchlässigkeit des   Darmes,   das   Risiko   Allergien   zu   entwickeln, steigt. Auf        einer        solchermaßen        geschädigten Darmschleimhaut        finden        krankmachende (pathogene)   Bakterien,   also   solche,   die   in   Art und/oder     Anzahl     dort     normalerweise     nicht vorhanden    sein    dürften,    aber    auch    Parasiten, Pilze   und   Viren   leichter   Zugang,   vermehren   sich schneller und lösen leichter Infektionen aus. Zusammenfassend lässt sich sagen, der     mikrobielle     Stoffwechsel     der     Darmflora bringt       in       Abhängigkeit       der       Keimspezies entweder      Stoffwechselprodukte      hervor,      die dem    Darmmilieu    nützlich    sind,    oder    aber    das gesamte        System        auf        vielfältige        Weise schädigen. Quelle: GANZIMMUN DIAGNOSTICS AG, Reizdarm – Ein Leitfaden für Diagnose und Therapie, Fachinformation 0066, S.6-16
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