KATHRIN BURGSMÜLLER - NATURHEILPRAXIS IN HAMBURG-WANDSBEK
Schwermetall-Diagnostik
Telefon: 040 181 33 704
Vorgehen bei Verdacht auf Metallbelastungen Die Diagnose wird in meiner Praxis durch die Bestimmung der wichtigsten Metalle im Harn gesichert. Der Patient erhält eine Na-EDTA-Infusion. Es handelt sich hier um einen sog. Chelatbildner, der in der Lage ist, Metalle im Gewebe zu lösen und auf natürlichem Weg, über die Nieren, zur Ausscheidung zu bringen. Der Harn des Patienten wird im Anschluss an die Infusion zu Hause über 24 Stunden gesammelt. Eine Probe dieses Harns wird in das Labor eingeschickt und auf ihren Schwermetall-Gehalt hin untersucht. Falls in diesem dann erhöhte Werte der Metalle festgestellt werden, ist eine Chelat-Therapie indiziert. Schwermetalle beeinträchtigen körperliche Funktionen Von besonders großer Bedeutung ist in diesem Zusammenhang der Schutz der Gesundheit der Kinder vor Blei- Belastungen durch eine geringe Belastung seitens der Mütter.  Während der Schwangerschaft wird in den Knochen angereichertes Blei „…teilweise mobilisiert, passiert die Plazenta und belastet das ungeborene Leben. Ebenso sind Säuglinge durch die Muttermilch exponiert. Deshalb ist für den Schutz der Gesundheit der Kinder vor Pb- Belastungen vor allem eine geringe Gesamtexposition der Müttern entscheidend(1). Die Abnahme der Gesamtbelastung der Mutter kann dementsprechend spätestens bei Kinderwunsch, vor Eintritt einer Schwangerschaft, wirksam durch eine Chelat- Therapie unterstützt werden. Schwermetalle  reichern sich bevorzugt im o Zentralnervensystem, in Knochen und Bauchspeicheldrüse an (Blei) o in den Nieren (Cadmium) o in der Leber (Kupfer) o und in der Hypophyse (Quecksilber) blockieren den Energiestoffwechsel der Zelle, begünstigen Entstehung von Autoimmunerkrankungen schädigen vor allem das Immun- und Nervensystem inaktivieren das Entgiftungssystem, in der Folge beschleunigteAlterungsprozesse aller Gewebe und Tumorentstehung Schwermetalle schädigen das Erbgut Die Dosis ist entscheidend eine Belastung wird nicht durch ein einziges Metall hervorgerufen, sondern ist meist auf die Aufnahme mehrere Metalle  zugleich zurückzuführen und über eine Anreicherung über längeren Zeitraum, ohne dass sich zunächst klinische Symptome zeigen. Quellen: (1) Critical Loads für Schwermetalle, Umweltbundesamt v.12.06.2012       Zum Weiterlesen für Interessierte… Zusammenfassung relevanter Expositionsquellen für die Belastung mit toxischen Metallen ● Industrielle Emissionen, z.B. Kohle- und Müllverbrennungsanlagen, Metallverhüttung – Blei, Cadmium, Quecksilber, Arsen, Thallium Petrochemie   – Cadmium, Blei, Chrom Verpackungsindustrie   – Aluminium Pestizide, Düngemittel (Phosphate), Klärschlamm sowie saure Niederschläge Fisch, Meeresfrüchte – Quecksilber, Arsen, Kupfer, Zinn, Zink Wurzelgemüse – Cadmium Gewürze – Chrom Innereien – Cadmium, Chrom, Kobalt, Nickel, Mangan Hülsenfrüchte – Blei, Aluminium, Mangan, Molybdän sowie LM-Zusatzstoffe – Aluminium, Silber, Kupfer, Titan Konserven, Fertigwaren – Aluminium, Blei, Zinn Wohnort, Arbeitsplatz, Freizeitaktivitäten, z.B. Trinkwasserleitungen – Kupfer, Aluminium, Blei (Altbauten) Farben, Grundierungen – Chrom, Blei, Cadmium, Antimon, Kobalt, Nickel Zahnmaterialien – Quecksilber, Kupfer, Chrom, Gold, Palladium, Silber Kosmetika – Aluminium Tabak   – Cadmium Schmuck, Münzen – Nickel, Kupfer, Platin, Zinn, Gold  Zahnersatzmaterialien  Quecksilber, Kupfer, Chrom, Gold, Palladium, Silber Körperliche Dispositionen  Kinder sind aufgrund ihrer Körpergröße, der höheren Atemfrequenz und Resorptionsrate, aber auch infolge ihres Spielverhaltens Schadstoffen in besonderem Maße ausgesetzt. Ältere Menschen reichern Metalle wegen der nachlassenden Nierenkapazität und Abwehrfunktion schnell an.  Die Ernährungsweise  Eine rasche Nahrungsaufnahme, meist zu später Stunde bei zu geringer Flüssigkeitszufuhr und die Nahrungszusammensetzung (hoher Anteil an Zucker, Fett und Eiweiß), führt zu einer latenten Übersäuerung des Organismus. Dieses saure Körpermilieu erhöht die Löslichkeit von Schadstoffen und fördert ihre Aufnahme, Verteilung und Speicherung im Gewebe. Quelle: GANZIMMUN DIAGNOSTICS Ag, Schwermetallbelastungen -Ursachen, Diagnostik, Therapie, Fachinformation 0095, April 2015, S. 3-4
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Schwermetall-Diagnostik
Vorgehen bei Verdacht auf Metallbelastungen Die     Diagnose     wird     in     meiner     Praxis     durch     die Bestimmung     der     wichtigsten     Metalle     im     Harn gesichert. Der   Patient   erhält   eine   Na-EDTA-Infusion.   Es   handelt sich    hier    um    einen    sog.    Chelatbildner,    der    in    der Lage    ist,    Metalle    im    Gewebe    zu    lösen    und    auf natürlichem   Weg,   über   die   Nieren,   zur   Ausscheidung zu bringen. Der    Harn    des    Patienten    wird    im    Anschluss    an    die Infusion   zu   Hause   über   24   Stunden   gesammelt.   Eine Probe   dieses   Harns   wird   in   das   Labor   eingeschickt und auf ihren Schwermetall-Gehalt hin untersucht. Falls    in    diesem    dann    erhöhte    Werte    der    Metalle festgestellt werden, ist eine Chelat-Therapie indiziert. Schwermetalle beeinträchtigen körperliche Funktionen Von    besonders    großer    Bedeutung    ist    in    diesem Zusammenhang    der     Schutz    der    Gesundheit    der Kinder    vor    Blei-    Belastungen    durch    eine    geringe Belastung     seitens     der     Mütter.          Während     der Schwangerschaft         wird         in         den         Knochen angereichertes    Blei    „…teilweise    mobilisiert,    passiert die   Plazenta   und   belastet   das   ungeborene   Leben. Ebenso     sind     Säuglinge     durch     die     Muttermilch exponiert.   Deshalb   ist   für   den   Schutz   der   Gesundheit der    Kinder    vor    Pb-    Belastungen    vor    allem    eine geringe           Gesamtexposition           der           Müttern entscheidend (1). Die    Abnahme    der    Gesamtbelastung    der    Mutter kann          dementsprechend          spätestens          bei Kinderwunsch,    vor     Eintritt    einer    Schwangerschaft,   wirksam    durch    eine    Chelat-    Therapie    unterstützt werden. Schwermetalle  reichern sich bevorzugt im o Zentralnervensystem, in Knochen und Bauchspeicheldrüse an (Blei) o in den Nieren (Cadmium) o in der Leber (Kupfer) o und in der Hypophyse (Quecksilber) blockieren den Energiestoffwechsel der Zelle, begünstigen Entstehung von Autoimmunerkrankungen schädigen vor allem das Immun- und Nervensystem inaktivieren das Entgiftungssystem, in der Folge beschleunigteAlterungsprozesse aller Gewebe und Tumorentstehung Schwermetalle schädigen das Erbgut Die Dosis ist entscheidend eine   Belastung   wird   nicht   durch   ein   einziges   Metall hervorgerufen,   sondern   ist   meist   auf   die    Aufnahme mehrere   Metalle    zugleich   zurückzuführen   und   über eine    Anreicherung    über    längeren    Zeitraum,     ohne dass sich zunächst klinische Symptome zeigen. Quellen: (1) Critical Loads für Schwermetalle, Umweltbundesamt v.12.06.2012        Zum Weiterlesen für Interessierte… Zusammenfassung relevanter Expositions- quellen für die Belastung mit toxischen Metallen Industrielle Emissionen, z.B. Kohle- und Müllverbrennungsanlagen, Metallverhüttung – Blei, Cadmium,      Quecksilber, Arsen,    Thallium Petrochemie   – Cadmium, Blei, Chrom Verpackungsindustrie   – Aluminium Pestizide, Düngemittel (Phosphate), Klärschlamm sowie saure Niederschläge Fisch, Meeresfrüchte – Quecksilber, Arsen, Kupfer, Zinn, Zink Wurzelgemüse – Cadmium Gewürze – Chrom Innereien – Cadmium, Chrom, Kobalt, Nickel, Mangan Hülsenfrüchte – Blei, Aluminium, Mangan, Molybdän sowie LM-Zusatzstoffe – Aluminium, Silber, Kupfer, Titan Konserven, Fertigwaren – Aluminium, Blei, Zinn Wohnort, Arbeitsplatz, Freizeitaktivitäten, z.B. Trinkwasserleitungen – Kupfer, Aluminium, Blei (Altbauten) Farben, Grundierungen – Chrom, Blei, Cadmium, Antimon, Kobalt, Nickel Zahnmaterialien – Quecksilber, Kupfer, Chrom, Gold, Palladium, Silber Kosmetika – Aluminium Tabak   – Cadmium Schmuck, Münzen – Nickel, Kupfer, Platin, Zinn, Gold  Zahnersatzmaterialien  Quecksilber, Kupfer, Chrom, Gold, Palladium, Silber Körperliche Dispositionen  Kinder sind aufgrund ihrer Körpergröße, der höheren Atemfrequenz und Resorptionsrate, aber auch infolge ihres Spielverhaltens Schadstoffen in besonderem Maße ausgesetzt. Ältere Menschen reichern Metalle wegen der nachlassenden Nierenkapazität und Abwehrfunktion schnell an.  Die Ernährungsweise  Eine rasche Nahrungsaufnahme, meist zu später Stunde bei zu geringer Flüssigkeitszufuhr und die Nahrungszusammensetzung (hoher Anteil an Zucker, Fett und Eiweiß), führt zu einer latenten Übersäuerung des Organismus. Dieses saure Körpermilieu erhöht die Löslichkeit von Schadstoffen und fördert ihre Aufnahme, Verteilung und Speicherung im Gewebe. Quelle: GANZIMMUN DIAGNOSTICS Ag, Schwermetallbelastungen -Ursachen, Diagnostik, Therapie, Fachinformation 0095, April 2015, S. 3-4
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