KATHRIN BURGSMÜLLER - NATURHEILPRAXIS IN HAMBURG-WANDSBEK
Augen-/ Irisdiagnose
Telefon: 040 181 33 704
Die Vorhersage von Erkrankungen ist deshalb nicht möglich, denn ob und wann auf Grundlage dieser diagnostizierten „Leitschiene“ eine Funktionsstörung oder Erkrankung entsteht, hängt wesentlich von vielen Begleitfaktoren wie der Ernährung, Schadstoffbelastungen, Stress usw. ab. Eine echte, frühzeitige Prophylaxe jedoch ist unter Berücksichtigung der individuellen Risikofaktoren, die mit Hilfe der Augendiagnose erkannt werden, möglich. Schädigende Einflüsse müssen dann konsequent vermieden werden. Die Irisdiagnose gewährt den unmittelbaren Einblick in das aktive Bindegewebe (auch extrazelluläre Matrix, Mesenchym), in dem die Grundregulation des Körpers abläuft. Beurteilt werden Farbe, Form, Struktur und Pigmente der Iris, die angeborene oder erworbene Fehlsteuerungen anzeigen können. Akute und vor allem chronische Störungen lassen sich anhand spezieller Zeichen erkennen. Die Iris ist etwa ab dem 5. Lebensjahr in Grundfarbe und Grobstruktur endgültig ausgeformt und für den einzelnen Menschen typisch, ähnlich dem genetischen Fingerabdruck. Die Augendiagnose erweitert das „Beobachtungsfeld“ und bezieht umgebende Strukturen, so die Pupille, Augenweiß, Hornhaut, Bindehaut mit deren Blutgefäßen sowie das Ober- und Unterlid mit ein.
© Heilpraktikerin Burgsmüller Design: Tim Umbach, PixArt-Design.de
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Augen-/ Irisdiagnose
Die Vorhersage von Erkrankungen ist   deshalb   nicht   möglich,   denn   ob   und   wann   auf Grundlage dieser diagnostizierten „Leitschiene“        eine        Funktionsstörung        oder Erkrankung entsteht, hängt wesentlich von vielen       Begleitfaktoren       wie       der       Ernährung, Schadstoffbelastungen, Stress usw. ab. Eine echte, frühzeitige Prophylaxe jedoch ist      unter      Berücksichtigung      der      individuellen Risikofaktoren, die mit Hilfe der Augendiagnose erkannt   werden,   möglich.   Schädigende   Einflüsse müssen dann konsequent vermieden werden. Die Irisdiagnose gewährt   den   unmittelbaren   Einblick   in   das   aktive Bindegewebe       (auch       extrazelluläre       Matrix, Mesenchym),    in    dem    die    Grundregulation    des Körpers abläuft. Beurteilt      werden      Farbe,      Form,      Struktur      und Pigmente      der      Iris,      die      angeborene      oder erworbene     Fehlsteuerungen     anzeigen     können. Akute   und   vor   allem   chronische   Störungen   lassen sich anhand spezieller Zeichen erkennen. Die     Iris     ist     etwa     ab     dem     5.     Lebensjahr     in Grundfarbe         und         Grobstruktur         endgültig ausgeformt    und    für    den    einzelnen    Menschen typisch, ähnlich dem genetischen Fingerabdruck. Die Augendiagnose erweitert    das    „Beobachtungsfeld“    und    bezieht umgebende        Strukturen,        so        die        Pupille, Augenweiß,     Hornhaut,     Bindehaut     mit     deren Blutgefäßen sowie das Ober- und Unterlid mit ein.
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